Das Orchester

Das Sinfonieorchester TriRhenum Basel wurde im Jahr 1999 gegründet. Hervorgegangen ist es aus einer Orchesterprojektwoche. Die Gründungsmitglieder um Martin Gramberg (ehem. Präsident) hatten die Idee, mit dem Dirigenten Julian Gibbons zusammen ein anspruchsvolles Sinfonieorchester für junge LaienmusikerInnen im Dreiländereck zu gründen. Interessierte Mitglieder waren schnell gefunden.

Das ambitionierte Laienorchester umfasst heute rund siebzig Musikbegeisterte jeden Alters aus der Region Nordwestschweiz und Südbaden. Mit jährlich zwei attraktiven Konzertprogrammen bietet es den Mitgliedern und Konzertbesuchern bereichernde und bleibende Erlebnisse und leistet einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Angebot in der Region.

Das Orchester ist als gemeinnütziger Verein organisiert. Er finanziert sich aus Mitgliederbeiträgen, Konzerteinnahmen und Zuwendungen von privaten Gönnern und erhält keinerlei regelmässige Mittel der öffentlichen Hand.  Herzblut und ehrenamtlicher Einsatz sind unerlässlich für sein Fortbestehen und die Qualität der Probenarbeit, welche unter anderen durch die Unterstützung  junger Berufsmusiker in der Stimmführung gewährleistet wird.

Proben- und Konzertreisen führten nach Südwestengland (1999), Irland und Wales (2001), Kroatien (2003), Ravenna (2006) und Tschechien (2013). Im Jahr 2009 spielte das Orchester unter der Leitung der Gastdirigenten Beat Hofstetter und Andreas Brenner.

 

 

Das Repertoire umfasst einerseits klassisch-romantische Werke mit Sinfonien von Beethoven, Haydn, Mendelssohn, Brahms, Tschaikowsky, Dvorak, Sibelius, Schumann, Nielsen, Schubert und Mahler. Andererseits beschreitet das Orchester auch unkonventionelle und experimentelle Wege mit J. Dätwylers Konzert für Alphorn, Flöte und Orchester (1999), Philip Glass’ Konzert für Saxophonquartett und Orchester mit dem ARTE Quartett Basel (2008) oder mit Auftragskompositionen wie Adria, einer Suite für Panflöte, Violine, Marimbaphon und Orchester des Basler Komponisten Cornelius Buser (2003) und Bestiarium für Violine, Horn, Kontrabass und Orchester von Aleksander Gabrys (2013).

Neben den sinfonischen Werken pflegt das Orchester auch regelmässig die Zusammenarbeit mit renommierten KünstlerInnen und talentierten NachwuchskünstlerInnen der Region. Bisher wurden u.a. Konzerte gespielt mit Dominik Stark und Lea Hosch (Brahms: Doppelkonzert für Violine und Cello a-moll), Nerina Mancini (Elgar: Cellokonzert e-Moll), Julia Schröder (Beethoven: Violinkonzert D-Dur), Karin Dornbusch (Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur), Aline Du Pasquier (Joseph Canteloube: Chants d’Auvergne), Stefanie und Martina Bischof (Bruch: Doppelkonzert für Violine und Viola e-Moll) und mit Tonino Riolo (Gershwin: Rhapsody in Blue), Gregor Hänssler (Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll) und Thilo Muster (Paul Huber: Konzert für Orgel und Orchester).

Sind Sie am Mitspielen interessiert? Kontakt unter: personelles-at-trirhenum.ch