Presse

Saison 2014–2015

"Auftritt der Schattensinfoniker"

TagesWoche, 29.11.2014 pdf

 

Saison 2013–2014

"Jugend mit bestechend reifen Leistungen"

Badische Zeitung, 07.5.2014 pdf

 

Saison 2012–2013

"Unter Druck"

Dissonance 125, März 2014, S. 46. pdf

 

"Premiéru Bestiáre privezli az z Bazileje"

Denik, 11.10.2013. pdf

(Uraufführung "Bestiarium" in Cesky Krumlov, Tschechien)

 

TriRhenum in Schopfheim

"Konzert 'Let's go West' am 1. Mai in der Waldorfschule Schopfheim"

Wochenblatt, 24.4.2013. pdf

 

"Das rhythmische Muster der Claves"

Badische Zeitung, 28.11.2012. pdf

 

Saison 2011–2012

"TriRhenum in Todtmoos"

Badische Zeitung, 27.9.2011. pdf

 

Saison 2010–2011

"Bühne musste sogar erweitert werden"
Die rund 60 Musiker des Sinfonieorchesters Trirhenum aus Basel gastierten in Todtmoos.

TODTMOOS. Einen außergewöhnlichen und stimmungsvollen Konzertabend bot am Samstagabend das Sinfonieorchester Trirhenum Basel im Kurhaus in Todtmoos mit der Ouvertüre zu Hänsel und Gretel von Humperdinck, der Sinfonie Nr. 2 von Brahms und Chants d’Auvergene von Marie-Joseph Canteloube für Sopran und Orchester mit der Solistin Aline Du Pasquier aus Basel . Ein besonderes Konzert war es alleine schon deswegen, weil dieses Amateur-Sinfonieorchester im Jahr maximal zwei anspruchsvolle Programme einstudiert und lediglich vier öffentliche Auftritte absolviert. Nahezu 60 Musiker – die Hauptbühne war eigens um einen kleinen Bühnenanbau zum Kurhaussaal hin erweitert worden – füllten den Bühnenraum schon optisch sehr beeindruckend. Am Dirigentenpult stand ein wahrer Meister seines Fachs: der aus England stammende Dirigent Julian Gibbons. Auf seine Initiative hin hat sich 1999 das Sinfonieorchester Trirhenum Basel als Amateurorchester gegründet. Der Impuls dazu kam von einer 1998 im Wallis stattfindenden Probenwoche von begeisterungsfähigen jungen Musiker aus der Region Basel mit dem Faible für romantisch-klassische Musik. Und was den Zuhören des Konzertes in Todtmoos geboten wurde, zeigte eindrücklich die Konzentration und das Herzblut, mit dem das Programm vorgetragen wurde. Es ging weit über das hinaus, was man von Amateurmusikern zu hören gewohnt ist. Lang anhaltender Applaus war den Akteuren dann auch am Ende des Konzertes als Lohn beschieden.
Hans-Dieter Folles, Badische Zeitung, 19.4.2011